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Detektiv Yuuma

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1 Detektiv Yuuma am Fr Jul 10, 2015 7:05 pm

Was wäre wenn es Zaubersprüche gibt, die einen Töten sollen aber etwas ganz anderes hervor rufen? Zum Beispiel das schrumpfen eines Körpers ins Kindesalter? Genau dies passiert dem Hauptprotagonisten in der FanFiction. Sie spielt in der Welt von Blood Lad, was aber etwas an Detektiv Conan angelehnt ist.

Wieder ein Kind?:
Wieder ein Tag auf dem Revier und Ich wurde mit Papierkram geplagt. Inspektorin Beros konnte es wohl nicht lassen. Seufzend sah ich es mir durch. „Beschwerde wegen Beleidigung, noch eine Beschwerde wegen zu grober Festnahme…meine Güte müsst ihr so Rau sein?“ Eigentlich eine Frage auf dessen Antwort ich zwar schon längst kannte, doch ich fragte trotzdem. „Problem damit?“ Ebenso rau wie sie war kam es auch rüber. „Äh nein aber wir sind eigentlich da um den Dämonen zu helfen, nicht um sie in irgendeiner Weise zu verletzen…“ Wieder, wieder erntete ich ihren Blick. Doch was soll ich gerade sagen? Ich mochte sie doch war es mir kaum erlaubt mit einer Untergebenen eine Beziehung zu führen…außer die berufliche. Ob sie von meinen Gefühlen weiß? Ich schüttelte den Kopf. Warum sollte sie, immerhin liegt ihr Interesse vermutlich gar nicht an jemanden wie mir. Wie hieß der eine aus ihrer Band in der sie spielt? Envy? Vielleicht ist das ja ihr Typ, immerhin schläft der oft bei ihr. Dummerweise sah ich sie nachdenklich an, was ihr wohl gar nicht gefiel. „Was schaut ihr so? Hab ich was im Gesicht?“ Schon motzte sie wieder rum. „Ach was, ihr seht wie immer aus, rebellisch und schön“ Sofort sah sie mich verwirrt und bissig an. „Was habt ihr zuletzt gesagt?!“ Doch noch ehe ich Antworten konnte, wurden wir Unterbrochen. Ein einfacher Streifenpolizist, der unter Inspektorin Beros Kommando stand, kam ernst herein. „Entschuldigt wenn ich störe, aber im Palast findet eine kleine Führung statt und sie Beide sollen dort präsent sein. Der König hat drum gebeten“ Meinte dieser und ging dann wieder aus dem Raum. Sie schaute genervt zu mir. „Euer Glück, nachdem das vorüber ist, reden wir weiter“ Kaugummikauend ging sie dann aus den Raum. Ich folgte ihr seufzend. Wir stiegen in die schwarze Kutsche ein und wurden von einem unserer Leute zum Palast des Königs gebracht. Noch ahnte ich nicht, dass dies meine letzten Stunden waren, in denen ich als Goyle herumlaufen würde. Kaum kamen wir dort an, schon fuhr die Kutsche wieder zurück. Sei es drum, fast jeden Abend ging ich von hier aus alleine zu mir nach Hause. In meinem Haus fühlte ich mich noch immer am wohlsten. Es war ausreichend groß, es war ordentlich und war in einem ruhigen Viertel Akropolis. Gut so ruhig nun auch wieder nicht, denn direkt neben mir wohnte ein Erfinder, der berühmtberüchtigt für seine explodierenden Erfindungen war. Beros und ich gingen direkt zur Gruppe und folgten dieser. Wir sollten darauf achten, dass die Touristen nichts anfassten oder was einsteckten, was die nicht sollten. Beros schaute wieder gelangweilt wie eh und je drein. Es schien als ob der König sich keinen Sicherheitsdienst leisten könne, doch dies hatte eine ganz andere Absicht. Der König vertraute uns am meisten, immerhin war ich Chef der Palastwache und Beros war meine Partnerin. So gesehen das nahezu unschlagbare Dreamteam. Aber was sollte man da schon anderes erwarten? Ein Duo was nicht zu Recht kam und dann noch so hohe Posten hatten? Das wäre schlicht weg die Katastrophe hoch drei. Aber genug darüber geredet, eher Gedacht. Denn jetzt wurde es Interessant. Einer der Touristen sah sich, selbst für einen gewöhnlichen Touristen ziemlich oft um, noch dazu das ständige auf die Uhr sehen. Das machte mich stutzig. Noch mehr weckte es mein Interesse, als der Typ mit seinem Begleiter die Toilette aufsuchte. Ich beschloss ihnen zu folgen und ging etwas an Beros heran. „Geh doch schon mal vor, ich komme dann nach“ War das einzige was ich sagte und folgte den Beiden mit schnellen Schritten. „Moment, wohin wollen sie Chief?“ Doch noch ehe sie eine Antwort erhielt war ich schon um die Ecke gebogen und sah die beiden Gestalten am Ende das Ganges nach links zu gehen, statt wie ausgeschildert nach rechts zu den Toiletten. Zu meinem Erstaunen gingen die Beiden zu den palästlichen Gärten. Was die da wohl suchten? So ganz schlüssig war ich noch nicht, doch das so stehen lassen wollte ich auch nicht. Also schlich ich mich leise an die Ecke und beobachtete somit das ganze Geschehen. Einer der Personen, die sich am Start der Führung befanden, hatte sich wohl abgeseilt von der Gruppe und sich in den Gärten versteckt. Und dieser sah ziemlich Nervös aus. Dann aber meldete sich der andere in weiß gekleidete Typ zu Wort. „Hast du die Kohle?“ Nach seinem Akzent zu urteilen muss der Typ wohl aus einem Land in der Menschenwelt kommen, wie es sich anhörte nach einem Russen. Oder auch was anderes. Es fand zu meinem Erstaunen auch noch eine Geldübergabe statt. Laut meiner Schätzung mussten es im Koffer über eine Millionen Yen sein. „Bitte, die Fotos!“ Entsetzt sagte es dieser Mann und der andere in weiß grinste nur. „Hier, viel Spaß noch damit“ Kaum hatte er gesprochen warf er diese ihm zu. Ich war schon so sehr auf das Geschehen fixiert, dass ich dummerweise nicht bemerkte, wie sich von hinten noch ein Mann anschlich und mir mit etwas Hartem über meinen Hinterkopf schlug. Ich taumelte etwas nach vorne und fiel zu Boden, sofort wurde ich bewusstlos. „Du verschwindest jetzt, sonst werden wir dich auch gleich umbringen“ Die Stimme des weiteren Mannes war kühl und es klang als ob er nichts fühlen würde. „Bruder, hatte der uns etwa belauscht?“ Bruder, eine seltsame Bezeichnung für seine Kumpane. Oder waren die Beiden verwandt? So genau wusste ich das auch kaum. „Gleich weiß er nichts mehr, los wende den Zauber endlich an! “Sein Kumpan schien nicht ganz begeistert zu sein. „D-du weißt schon dass ich nicht zum Clan direkt gehöre?“ „Nun mach, bald werden die hier Kontrollieren und wenn die uns hier finden ist es nicht gut!“ Was sagte der? Zauber? Clan? Was geht hier nur vor? Ich wusste es nicht und im Augenblick konnte ich nichts dagegen tun. Kurz darauf hörte ich verschwommen irgendeinen Zauberspruch. Kurz darauf verschwanden die Mistkerle und ließen mich zurück. Kaum waren diese auf nimmer Wiedersehen verschwunden, fing mein Körper so an zu schmerzen, als das ich verbrennen würde. Ich hatte solche Schmerzen, noch dazu konnte ich mich nicht damit befassen, was ich nun tun sollte. So geschah es nun. So musste es also mit mir enden, ausgerechnet jetzt, wo ich ihr noch nicht einmal sagen konnte, was ich für sie Empfand.



Schreibt mir doch Kommentare wie ihr es findet, leider Antworten selten bis gar keine auf meine Storys, weshalb ich nie weiß ob ich so weiter machen sollte oder etwas störend ist oder sonst was ^^''''' Freu mich auf Antworten ^^

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